Ja, ich weiß. Die ursprüngliche Frage ist 4 Jahre alt. Trotzdem poppt sie nun duch @skl1 wieder hoch.
These: Opt-Out geht ganz einfach ... und zwar über das Mitgliederportal.
Einfach ein Benutzerfeld, z.B. "Newsletter-Abo", mit JA/NEIN (also Checkbox) einführen und gut ist es!
Dieses Feld können beide nutzen:
- Mitglieder melden sich ab (durch Entfernen des Newsletter-Abo-Häkchens im Mitglieder-Portal)... und evtl. später wieder an, oder jede Woche anders.
- Vorstand hat mit einem Klick die richtige Liste (entweder per Filter oder per "gespeicherte Suche") und kann dann alle Webling-Versende-Features nutzen: Mail, Mail mit Serienbrief, Serienbriefdrucken, etc., mit entspr. Templates.
Das ist doch total mächtig dann. Man kann Mails an alle senden oder eben nur an die Newsletter-Abonennten. Alles Infos dazu sind in Webling. Mit einem Klick. Keine weitere Liste wird benötigt. Und die Mitglieder optieren selbst out und in. Null Aufwand beim Vorstand. Alle Regeln eingehalten.
Letztlich ist ein Newsletter-Abo aus Webling-Datenbank-Sicht nichts anderes als ein "ist im Team XY" oder ein "ist Fördermitglied", mit den einzigen Unterschied, dass jedes Mitglied jederzeit das Newsletter-Abo (also das Datenfeld) selbst ändern kann (musst du so einstellen als "Admin", Doku hier: https://support.webling.ch/hc/de/articles/4410093642769-Mitgliederportal).
Und da für das Mitglied der einzige Weg zu dieser Änderung über genau die betroffene E-Mail-Adresse geht, weil man genau diese (und sonst nichts) für den Zugang (Login) zum Mitgliederportal braucht, sind auch hier alle Datenschutz-Anforderungen eingehalten.
Oder denke ich hier zu einfach? Oder sind es die "gefährlich" anmutenden Regeln von DSG, DSGVO, etc., die einem den Blick versperren auf die niederschwelligen Lösungen?